Schluss mit Billigfleisch!

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Rund 88 Prozent des Frischfleischs der großen Supermärkte stammt von Tieren, die unter qualvollen und häufig gesetzeswidrigen Bedingungen gehalten wurden – im Handel gekennzeichnet als Haltungsform 1 oder 2. Zu diesem Ergebnis kommt Greenpeace nach Auswertung einer schriftlichen Abfrage bei Aldi Nord, Aldi Süd, Edeka, Kaufland, Lidl, Netto, Penny, Rewe und Real. Aus den Angaben zur Umsetzung der freiwilligen Fleischkennzeichnung (Haltungsform 1-4), zum Sortiment und zur künftigen Einkaufspolitik hat Greenpeace ein Ranking erstellt. Alle Supermärkte schneiden dabei schlecht ab. Hier finden Sie diese Ergebnisse.

Diese Haltungsstufen bedeuten Qual für die Tiere! Auf engen Raum gedrängt, ohne Auslauf und direktes Tageslicht, entwickeln Schweine Verhaltensstörungen wie gegenseitiges Schwänze-Abbeißen. Doch statt die Haltung zu verbessern, werden ihnen die Ringelschwänze abgeschnitten. Auch die großen Supermarktketten verkaufen dieses Qual-Fleisch unter ihren Eigenmarken. Werden Sie jetzt aktiv gegen Tierleid im Supermarkt!

Am 25.01 standen wir vor dem REWE-Supermarkt am Fahnenbergplatz in Freiburg, um darüber zu informieren und Unterschriften zu sammeln. Denn es muss Schluss sein mit Fleisch, für das Tiere und Klima leiden! Die 200 Unterschriften wurden anschließend der Marktleitung persönlich eingereicht.

Billigfleisch Haltungsform

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Landwirtschaft und Konsum

Billigfleisch Haltungsform

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