Die Jagd auf den letzten Fisch

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Unsere Ozeane sind aus dem Gleichgewicht und es ist höchste Zeit zu handeln! Die globalen Fischbestände sind bereits um bis zu 80% dezimiert und fast 30% der noch vorhandenen Bestände sind aktuell überfischt. Auf diese dramatische Bedrohung der Meeresumwelt machte die Freiburger Greenpeace-Gruppe mit einer Tanz- und Theatereinlage auf dem Platz der alten Synagoge aufmerksam und forderte einen konsequenten Schutz der Meere.

Was könnt ihr noch heute für mehr Meeresschutz tun? Unsere Petition an die Vereinten Nationen unterschreiben:

https://www.greenpeace.de/hochseeschutzabkommen

Hintergrund:

Eine wirksame Maßnahme für nachhaltige Fischerei sind Meeresschutzgebiete, in denen sich die Fischbestände erholen können. Diese fehlen jedoch insbesondere auf der Hohen See, da es bisher keinen globalen, rechtsverbindlichen Vertrag zur Einrichtung, Verwaltung und Durchsetzung von Meeresschutzgebieten gibt. Unter dem Dach der Vereinten Nationen verhandeln Regierungsvertreter*innen seit 2017 über einen globalen Ozean-Vertrag. Mit einem rechtsverbindlichen Regelwerk können der Schutz und die nachhaltige Nutzung der biologischen Vielfalt außerhalb nationaler Hoheitsgewässer sichergestellt werden.

Hochseeschutzabkommen Flashmob

Die Jagd auf den letzten Fisch

Weiterführende Links

Greenpeace zum Thema Überfischung
Greenpeace: Unsere Meere

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